Praktisches Jahr in der Hausarztpraxis? Unbedingt!

Praktisches Jahr in der Hausarztpraxis? Unbedingt!

Rund ums Studium

Viele Medizinstudierende fiebern darauf hin: Das Wahltertial des Praktischen Jahrs! Hier könnt ihr schließlich frei wählen, in welchem Fachgebiet ihr 16 Wochen lang tätig sein wollt. Oft wird ein Bereich gewählt, der auch auf der Wunschliste für die eigene Berufstätigkeit nach dem Studium ganz weit oben steht. Und oft ist das eben nicht die Allgemeinmedizin.

Dabei sind Hausärzt*innen für Menschen mit Beschwerden und Erkrankungen oft die erste Adresse und die absolute medizinischen Basisversorgung in diesem Land. Fachärzt*innen anderer Bereiche profitieren im Berufsleben massiv davon, sich einmal selbst ein Bild von der Tätigkeit in einer Hausarztpraxis gemacht zu haben und die dortigen Arbeitsbedingungen und Prozesse zu verstehen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist und bleibt das Wahltertial im Praktischen Jahr.

Hier findest du eine (unvollständige) Liste mit guten Gründen, dich im Wahltertial für Allgemeinmedizin zu entscheiden!

  1. Die Tätigkeit in der Hausarztpraxis erweitert deinen Horizont: Immer nur Krankenhaus oder MVZ? Wer sich einen Überblick über wirklich alle Bereiche der Gesundheitsversorgung verschaffen will, kommt um die allgemeinmedizinische (Hausarzt-)Praxis nicht drumherum. Wetten, dass du in den 16 Wochen dort noch einmal einen ganz neuen Blick auf deinen Traumjob Ärzt*in bekommst?
  2. Persönliche Betreuung ist hier keine Floskel: In Hausarztpraxen ist die Betreuung zwischen Studierenden und Ärzt*innen im Normalfall sehr intensiv. Oft hast du eine Person, die dir bei allen Aufgaben und Fragen zur Seite steht. Die Ausbildung ist deshalb persönlicher und individueller und kann an deinen Vorkenntnissen, Bedürfnissen und Wünschen ausgerichtet werden.
  3. Von Allergie über Herzrasen bis Zeckenbiss: Kaum ein Fachgebiet ist so vielseitig wie die Allgemeinmedizin. Hier stellen sich täglich Patient*innen mit den unterschiedlichsten Symptomen und Beschwerden vor. Langeweile aufgrund der immer gleichen Krankheitsbilder? Kommt hier bestimmt nicht auf. Wetten, dass du in den 16 Wochen Dinge sehen wirst, die du in Hausarztpraxen nicht erwartest hattest?
  4. Gleichberechtigtes Arbeiten auf Augenhöhe: Chefarzt, Oberarzt und Co. – in Hausarztpraxen gibt’s keine Titel und Hierarchiekämpfe. Hier zeichnet sich die Zusammenarbeit durch kurze Entscheidungswege aus. Auch in der engen Abstimmung mit den medizinischen Fachangestellten können angehende Ärzt*innen sehr viel über Kommunikation, Teamarbeit und Praxismanagement lernen.
  5. Flexibles Arbeiten durch mehr Zeit: Traurig, aber wahr: Im Krankenhaus werden Studierende im PJ oft dazu genutzt, personelle Lücken zu füllen. In Hausarztpraxen sieht das anders aus. Hier erweitern sie die Kapazitäten. Für euch als PJler bedeutet das: Weniger Druck, mehr Zeit und mehr Freiräume für eigene Interessen und Lernwünsche.
  6. Selbstständig arbeiten im eigenen Tempo
    Apropos weniger Druck: Da ihr in der Hausarztpraxis nicht als vollwertige Ärzt*innen eingeplant werdet, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ihr in eurem eigenen Tempo arbeiten könnt. Da ist es dann nicht so schlimm, wenn ihr für eine Untersuchung nicht zehn, sondern 20 Minuten braucht. Unterschätzt also nicht, wie viel ihr hier durch selbstständiges Arbeiten ohne Stress lernen könnt.
  7. Lerne, dich zu entscheiden
    Dieses Medikament oder jenes? Krankengymnastik oder nicht? Überweisung in die Facharztpraxis oder selber weiterbehandeln? In der Hausarztpraxis stehen täglich diverse Entscheidungen an. Hier lernt ihr also auf jeden Fall, euch auf das Wichtige zu konzentrieren und zwischen medizinischen, finanziellen und organisatorischen Aspekten abzuwägen. Und diese Fähigkeit benötigt ihr später auf jeden Fall, völlig unabhängig vom Fachgebiet!
  8. Sammelt Hintergrundwissen zum Thema Niederlassung
    Wisst ihr, wie eine Arztpraxis funktioniert? Also Buchhaltung, Management, Organisation? Im PJ im Krankenhaus lernt ihr darüber jedenfalls nichts – in der Hausarztpraxis aber umso mehr. Denn letztlich ist jede Praxis ein Unternehmen, das sich rechnen muss. Fragt also im PJ auch gerne mal, ob ihr einen Einblick in die Themen Buchhaltung und Abrechnung erhalten können. Ideale Vorbereitung für die eigenen Selbstständigkeit.
  9. Lass dich fördern
    Auch gut zu wissen: In vielen Bundesländern werden PJ-Tertiale in Hausarztpraxen finanziell gefördert. In Hessen zum Beispiel erhältst du von der KV Hessen für die Dauer des Tertials je 595,00 € Förderung, die du natürlich nicht zurückzahlen musst. So lohnt sich die Entscheidung für die Hausarztpraxis doppel!
  10. Auf Du und Du mit den Patient*innen
    Ein offenes Ohr haben, Einfühlungsvermögen zeigen: Im täglichen Kontakt mit Patient*innen könnt ihr in der Hausarztpraxis eure Sozial- und Kommunikationskompetenz erweitern. Denn hier ist der Kontakt besonders eng und selbst in den eher kurzen 16 Wochen wird es Patient*innen geben, die ihr öfter seht und zu denen ihr eine Verbindung aufbauen könnt. Nutzt also unbedingt die Chance, euch hier im Bereich „sprechende Medizin“ weiterzuentwickeln!

 

 

 

 

 

Schluss mit Prüfungsangst!

Schluss mit Prüfungsangst!

Rund ums Studium

Ist euch vor einer Prüfung auch schon mal schlecht geworden? Hat das Herz angefangen zu rasen? Hattet ihr das Gefühl, keine Luft mehr zu bekommen und alles vergessen zu haben, was ihr fleißig gelernt habt? Dann geht es euch wie vielen Studierenden und ihr leidet unter Prüfungsangst. Eine Uniklausur, ein Vortrag oder ein Vorstellungsgespräch können sie auslösen und dafür sorgen, dass der Körper in eine extreme Stresssituation gelangt. Die Folge: Eine Reihe körperlicher Symptome, die bis zum kompletten Blackout führen können.

Prüfungsangst: Das hilft!

Die gute Nachricht: Auch wenn ihr von Prüfungsangst betroffen seid, gibt es diverse Möglichkeiten, sie in den Griff zu bekommen. Mit einer Mischung aus Vorsorge und Wissen darum, wie ihr die Angst in der konkreten Situation in Schach haltet, bewahrt ihr vor und während der Prüfungssituation einen klaren Kopf.   

Vorbeugende Maßnahmen

1. Vorbereitung und Organisation

Zu spät mit dem Lernen anzufangen, ist einer der besten Nährböden für Prüfungsangst. Kein Wunder, den wer in wenigen Tagen versucht, den Stoff eines ganzen Semesters in den Kopf zu bekommen, verfällt anhand der großen Menge leicht in Panik. Gedanken wie „Das kann ich mir nie alles merken!“ oder „Das schaffe ich in drei Tagen auf keinen Fall!“ blockieren schon beim Lernen und sorgen dafür, dass ihr mit schlechtem Gefühl in die Prüfung geht.

Besser: Während des Semesters kontinuierlich den Stoff nacharbeiten und für die konkrete Prüfungsvorbereitung noch einmal ausreichend Zeit einplanen. So kann der Lernstoff in kleine Häppchen aufgeteilt werden, die leicht zu bewältigen sind. Das motiviert und gibt das gute Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Mit dieser Methode hat es die Prüfungsangst schon deutlich schwerer, die Oberhand zu gewinnen.

2. Achtsamkeit und Selbstfürsorge

Ja, im Studium gibt es viele Freiheiten. Aber ein Studium ist auch anstrengend, auch wenn einige Menschen das anders sehen. Achtet deshalb unbedingt auf euch und plant ausreichend Zeit für Erholung ein. Am effektivsten ist es, Lernpausen abseits des Schreibtisches zu verbringen. So bekommt ihr den Kopf frei und könnt anschließend gestärkt und motiviert weiterlernen.

Es kann außerdem hilfreich sein, sich die eigenen Leistungsphasen während des Tages bewusst zu machen und diese zu nutzen. Aber Achtung: Egal ob ihr gerne früh anfangt oder lieber abends lernt – eine ausreichende Menge Schlaf ist für Erholung unabdingbar. Also lieber acht Stunden schlafen statt die ganze Nacht zu lernen. Ausgeruht geht ihr auf jeden Fall entspannter in Prüfungen und seid weniger anfällig für Nervosität.

3. Keine Macht der Angst

Egal, welche Form von Prüfung euch bevorsteht – man kann (fast) alle üben. Verabredet euch mit Freund*innen, um gemeinsam Probeklausuren zu lösen. Vorträge oder Präsentationen könnt ihr Mitbewohner*innen, Familie oder Kommiliton*innen vorab vorstellen. Das geht übrigens auch digital, also keine Ausreden!

SOS-Tipps

Die Prüfung steht an und trotz guter Vorbereitung spürt ihr erste Stress- und Angstsymptome? Diese drei Tipps können helfen.

1. Atemübungen nutzen

Prüfungsangst führt oft dazu, dass die Atmung abflacht und das Gehirn nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Wenn ihr das bei euch bemerkt, haltet kurz inne und atmet bewusst tief durch die Nase in den Bauch ein und durch den Mund wieder aus. Konzentriert euch dabei ganz auf euch selbst und denkt im Idealfall an etwas anderes, zum Beispiel daran, was ihr nach der Prüfung machen werden.

2. Ängste aufschreiben

Damit die Angst während der Prüfung nicht im Kopf herumspukt, hilft es, sich die eigenen Befürchtungen vorab von der Seele zu schreiben. Wovor habt ihr Angst? Was wäre der schlimmste mögliche Fall? Schreibt alles unzensiert auf und zeigt der Angst so, dass sie keine Kontrolle über euch hat.

3. Prioritäten setzen

Die Prüfung hat begonnen und nun gibt es kein Zurück mehr. Um nicht in Panik zu verfallen, schaut ihr die Fragen am besten einmal mit sachlichem Blick an. Es gibt immer Aufgaben, die einem leichter fallen. Solche sollten auf jeden Fall zuerst gelöst werden. Das verschafft Ruhe und Erfolgsgefühle, die Sicherheit für die Bewältigung vermeintlich schwierigerer Aufgaben geben.

Prüfungsangst im Studium: Es gibt Lösungen!

Prüfungsangst ist auch im Studium für viele ein Problem. Mit einfachen Mitteln kann allerdings einiges dafür getan werden, entspannter in Klausuren und Co. zu gehen. Viele Universitäten bieten inzwischen auch Beratungen oder Kurse zu diesem Thema an. Eine gute Möglichkeit, sich der Angst zu stellen und sie auch langfristig erfolgreich zu bekämpfen. Viel Erfolg dabei!

 

 

 

 

FAQs: Finanzielle Förderung im Medizinstudium

FAQs: Finanzielle Förderung im Medizinstudium

Rund ums Studium

Im Studium ist das Geld doch fast immer knapp, oder? Deshalb gibt es für Medizinstudierende Förderangebote der KV Hessen, die vor allem in Praxisphasen helfen sollten. Wir beantworten euch hier die meistgestellten Fragen zum Thema finanzielle Förderung im Medizinstudium!

In welchen Studienphasen kann ich Förderung erhalten?

Im Studium könnt ihr während der verpflichtenden Hausarztfamulatur sowie des Wahltertials des Praktischen Jahrs eine monatliche Förderung in Höhe von jeweils 595,00 € erhalten. 

Welche Voraussetzungen muss ich für eine Förderung erfüllen?

Die Förderungen sind an bestimmte Kriterien geknüpft, die mit der Wahl der Ausbildungspraxis zusammenhängen. Die Hausarztfamulatur fördern wir, wenn ihr sie in einer hausärztlichen Vertragsarztpraxis gemäß § 73 Abs. 1a SGB V in einer ländlichen Region Hessens (Stadt oder Gemeinde mit bis zu 25.000 Einwohner*innen) absolviert.

Beim PJ muss nur nachgewiesen werden, dass das Praktisches Jahr in einer akkreditierten akademischen Lehrpraxis in Hessen stattfindet. Auch dann bekommt ihr von uns monatlich 595,00 € bei einer Vollzeitstelle. Auch eine Teilzeitförderung ist möglich.

Wie lange kann ich gefördert werden?

Die maximale Förderdauer beträgt bei der Hausarztfamulatur zwei Monate und beim Wahltertial des Praktischen Jahrs 16 Wochen (Vollzeitstelle), 21 Wochen (Dreiviertelstelle) oder 32 Wochen (Halbtagsstelle).

Wo beantrage ich die Förderung?

Die Förderung beantragt ihr direkt bei der KV Hessen. Alle Infos und Antragsformulare findet ihr auf den Infoseiten.

Hausarztfamulatur: https://www.kvhessen.de/studium/famulatur/

Wahltertial Praktisches Jahr: https://www.kvhessen.de/studium/praktisches-jahr/

Wo kann ich mich über Fördermöglichkeiten informieren?

Einen schnellen Überblick über die Förderungsmöglichkeiten im Studium erhältst du auf unserer Infoseite.

Gibt es auch Förderungen nach dem Studium?

Natürlich! Die KV Hessen fördert zum Beispiel in vielen Bereichen die ambulante Facharztweiterbildung. Damit stellen wir sicher, dass Ärzt*innen in Weiterbildung ein angemessenes Gehalt beziehen und sich auch kleine Praxen die Ausbildung des Nachwuchses leisten können. Wenn ihr euch als Fachärzt*in niederlassen möchtet, könnt ihr ebenfalls von diversen Förderungen profitieren, zum Beispiel der Honorargarantie oder Zuschüssen zum Umzug oder der Kinderbetreuung. Viele Informationen zu den Förderangeboten der KV Hessen erhaltet ihr direkt auf der Website.

Immer für euch da!

Noch Fragen offen? Kein Problem, wir sind für euch da. Nutzt unser Kontaktformular, schreibt uns auf Facebook oder Instagram oder sprecht uns bei den Liveveranstaltungen auf das Thema Förderung an. Wir helfen euch weiter!

 

 

 

 

Wer steckt eigentlich hinter Arzt in Hessen?

Wer steckt eigentlich hinter Arzt in Hessen?

Rund ums Studium

Kurse, Förderangebote, Events, Gewinnspiele, Mitmachaktionen und vieles mehr – seit 2013 ist Arzt in Hessen das Info- und Unterstützungsangebot für Medizinstudierende in Hessen. Inzwischen gehören über xxx MedWisser zu unserer Community und nutzen regelmäßig die kostenlosen und praxisnahen Angebote. Grund genug, einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen.

Arzt in Hessen – eine Kampagne der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH)

Denn hinter Arzt in Hessen steckt niemand anderer als die Kassenärztliche Vereinigung Hessen (KVH), von der ihr bestimmt schon mal gehört habt. Die KV Hessen kümmert sich zusammen mit den anderen 16 Kassenärztlichen Vereinigungen in Deutschland um die ambulante medizinische Versorgung der Menschen. Sie sorgt also dafür, dass in Hessen immer und überall genügend niedergelassene Haus- und Fachärzt*innen sowie Psychotherapeut*innen da sind, um die Patient*innen zu versorgen. Und zwar nicht nur aktuell, sondern auch in Zukunft.

Das ist eine große Verantwortung. Und genau deshalb ist es für uns ganz besonders wichtig, so früh wie möglich an die Mediziner*innen von morgen zu denken und sie in der Ausbildung und danach, zum Beispiel bei der Weiterbildung und Niederlassung zu unterstützen. Darum gibt es die Nachwuchskampagne „Sei Arzt. In Praxis. Leb Hessen!“.

Warum eine Nachwuchskampagne? Warum „Arzt in Hessen“?

Zuerst die gute Nachricht: In Hessen studieren immer mehr Menschen Medizin. Die Zahl der Ärzt*innen steigt also theoretisch. Die schlechte Nachricht: Bis zum Jahr 2030 werden sehr viele niedergelassene Ärzt*innen in den Ruhestand gehen. Und weil junge Mediziner*innen sich aus verschiedensten Gründen oft für eine Laufbahn im Krankenhaus entscheiden, droht Hessen (und vielen anderen Bundesländern auch) eine ambulante Versorgungslücke. Für uns heißt das: Es ist höchste Zeit, gegen den drohenden Ärztemangel anzugehen!

Denn es zeigt sich immer wieder, dass Berufsanfänger*innen das Thema „Niederlassung“ sehr wohl spannend finden, sich darüber aber einfach nicht gut informiert fühlen und sich deswegen dagegen entscheiden. Im Studium spielt die Selbstständigkeit leider nur eine untergeordnete Rolle. Dass sich junge Ärzt*innen nur aufgrund eines Mangels an Informationen nicht mit einer eigenen Praxis niederlassen, konnten wir nicht länger hinnehmen. Deshalb schließt die KV Hessen diese Wissenslücke mit den „Arzt in Hessen“-Angeboten.

Seit 2013 informieren wir mehrmals im Jahr direkt vor Ort an den Unis in Frankfurt, Marburg und Gießen mit Aktionen und Infomaterialien über die vielfältigen Möglichkeiten und Chancen der Niederlassung. Dabei klären wir auch über die drohende Versorgungslücke auf und räumen Vorurteile und Klischees aus dem Weg. Denn heute ist die eigene Praxis eine super Alternative zur Klinikkarriere. Dank zahlreicher Weiterbildungs- und Spezialisierungsoptionen können Ärzt*innen sich hier ihren Wunschjob praktisch selbst erschaffen. Und als ihr*e eigen*e Chef*in auch noch Praxisstrukturen und Arbeitszeiten so gestalten, wie es z. B. zu ihrer Familiensituation passt. Zusammen mit den umfangreichen Förderungs- und Unterstützungsmöglichkeiten der KV Hessen ist auch das finanzielle Risiko absolut überschaubar, denn die Verdienstmöglichkeiten sind ausgezeichnet.

Arzt in Hessen: Nutzt eure Chance!

Im Studium geht es nicht nur um Wissen, sondern auch darum, sich zu fragen, wie die eigene berufliche Zukunft aussehen soll. Fakt ist: Nur wer sich umfassend informiert und in alle Richtungen denkt, hat eine echte Wahl zwischen den Optionen, die sich jungen Ärzt*innen bieten.

Wir freuen uns deshalb, wenn ihr die Angebote von Arzt in Hessen fleißig nutzt – unsere Infoveranstaltungen vor Ort, unsere MedWisser-Kurse, die finanzielle Förderung für Praxisphasen, die Infos auf unserem Blog oder im MedWisser-Bereich, unsere Summer- und Winterschool – und mit uns in Verbindung bleibt, zum Beispiel auf Social Media. Teilt uns dort auch gerne mit, welche Angebote ihr euch sonst noch von uns wünscht. Denn gemeinsam mit euch arbeiten wir daran, Arzt in Hessen immer noch ein bisschen besser und umfangreicher zu machen!

 

 

 

„Alles sehen. Mehr verstehen.“ – Unser kostenloses Sonografie-Seminar

„Alles sehen. Mehr verstehen.“ – Unser kostenloses Sonografie-Seminar

Rund ums Studium

Kommt mit uns auf eine spannende Reise durch den menschlichen Körper und vertieft eure Kenntnisse und Fähigkeiten in der Ultraschalldiagnostik.

Bei unserem Seminar „Alles sehen. Mehr verstehen.“ geht es einen Tag lang theoretisch und praktisch um die Abdomensonografie, die Schilddrüsensonografie und eFast für Einsteiger. Insbesondere die vielen Übungen machen euch fit für eure ärztliche Zukunft und ermöglichen euch fundierte Untersuchungen durchzuführen.


Das Wichtigste im Überblick:

Wann:
Seminar 1, Sa. 9. Oktober 2021 von 09:00 bis 16:00 Uhr (ausgebucht)
Seminar 2, So. 10. Oktober 2019 von 09:00 bis 16:00 Uhr (ausgebucht)

Wo:
Dorint Hotel, Hahnstraße 9, 60528 Frankfurt am Main

Wer:
Pro Seminar sind bis zu 15 Teilnehmer möglich. Das Seminar findet exklusiv für Mitglieder des MedWisser-Teams statt. Für Verpflegung ist gesorgt.

Hinweis in eigener Sache: Solltet ihr nicht am Kurs teilnehmen können, seid so fair und sagt bitte spätestens 24 Stunden vorher ab. Nur so haben wir genügend Zeit, den Platz noch an jemand anderen zu vergeben.

Bei unbegründetem Nichterscheinen erlauben wir uns, eine Schutzgebühr in Höhe von € 50,- in Rechnung zu stellen.

Als Mitglied des MedWisser-Teams könnt ihr euch mit euren persönlichen Zugangsdaten einloggen und für das Seminar anmelden. Das geht ganz einfach über das Teilnahmeformular auf der Aktionsseite „Sonografie-Seminar“.

Noch kein MedWisser? Hier geht’s zur Registrierung.

 

 

Sonografie-Kurs: Im Oktober geht’s wieder los!

Sonografie-Kurs: Im Oktober geht’s wieder los!

Events MedWisser Rund um die Weiterbildung Seminare Termine

Im August wird es bereits einen Nahtkurs geben – und wie versprochen geht es nun auch mit anderen Themen weiter. Im Oktober bieten wir euch nämlich einen Einblick in das Thema Sonografie an. Am Wochenende 9./10.10.2021 freuen sich unsere Expert*innen darauf, mit euch gemeinsam in die Welt der Ultraschalluntersuchungen einzutauchen. An jedem Termin können 15 Studierende teilnehmen, sodass insgesamt 30 MedWisser die Chance bekommen, ihr Wissen in diesem Bereich zu erweitern.

Darum Sonografie!

Die Teilnahme lohnt sich, denn kaum eine Fachrichtung kommt ohne Sonografie aus. In vielen Situationen kann die Methode bei der Erstellung einer ersten Diagnose oder auch beim Ausschluss einer Erkrankung helfen. Es ist also sinnvoll, schon im Studium Wissen in diesem Bereich aufzubauen.

In einer Mischung aus Theorie und Praxis bringen euch unsere Expert*innen die wichtigsten Grundlagen bei. Ihr erfahrt alles über die Untersuchungsmethode Sonografie, die Verwendung des Sonografiegeräts und die Orientierung im Schallfenster. Zusätzlich vermitteln unsere Dozent*innen Kenntnisse in den Bereichen Sonografie des Abdomens und Sonografie der Schilddrüse.

 Am Ende des Kurses könnt ihr dann:

  • Unterschiede, Vorteile und Einsatzgebiete verschiedener Schallköpfe benennen
  • eigenständig die großen Gefäße im Abdomen identifizieren
  • die einzelnen Organe finden und sicher einzelne Messungen durchführen
  • sonografische Charakteristika von Steinen benennen

Wetten, dass ihr mit diesem Wissen richtig gut vorbereitet seid auf Praxisphasen eures Studiums, z. B. das Praktische Jahr?

Organisatorisches

Die Sonografiekurse finden wie immer von 9.00-16.00 Uhr (inkl. Mittagspause) im Tagungszentrum des Hotels Essential by Dorint in der Hahnstraße 9 in 60528 Frankfurt (Niederrad) statt. Die benötigte Technik stellen wir natürlich zur Verfügung: Wir bringen mehrere Sonografiegeräte mit, sodass wirklich alle die Möglichkeit haben, selbst Ultraschalluntersuchungen durchzuführen. Im Wechsel mit kurzen Vorträgen zu den unterschiedlichen Organen übt ihr das Sonografieren in Kleingruppen mit max. 6 Teilnehmer*innen an einem Gerät. Jede Gruppe wird von eine*r Expert*in betreut. Am Ende erhaltet ihr ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am Sonografiekurs.

Jetzt Anmeldetermin vormerken!

Ihr habt Lust auf einen Tag geballtes Praxiswissen rund um die Sonografie? Dann meldet euch ab dem 09.08.2021, 9.00 Uhr kostenlos und verbindlich für euren Wunschtermin an. Das geht ganz einfach im geschützten MedWisser-Bereich. Wir freuen uns auf euch!

Fit für die Praxis – unsere EKG-Kurse!

Fit für die Praxis – unsere EKG-Kurse!

Allgemein Hessen - Leben & Arbeiten MedWisser Niederlassen! Rund um die Weiterbildung Rund ums Studium Seminare Termine

Ein EKG schreiben und befunden – gar nicht so leicht. Vor allem nicht, wenn man noch im Medizinstudium steckt und in der Uni wenig Möglichkeiten hat, dies wirklich zu üben. Hier setzt unser kostenloser EKG-Kurs an, den wir letztes Jahr zum ersten Mal angeboten haben und der von Anfang an ein großer Erfolg war. Kein Wunder also, dass wir ihn auch 2020 fortsetzen möchten – allerdings in leicht veränderter Form. Unsere Erfahrung hat nämlich gezeigt, dass die Vorkenntnisse der MedWisser*innen sehr unterschiedlich sind. Darauf reagieren wir und bieten ab sofort die Kurse „EKG für Einsteiger“ sowie „EKG für Fortgeschrittene“ an. Der Anfängerkurs findet am Kurswochenende immer samstags statt, der Fortgeschrittenenkurs sonntags.

Themen und Inhalte der EKG-Kurse

Aufgrund der unterschiedlichen Ausrichtung unterscheiden sich natürlich auch die Inhalte der Kurse. Im Anfängerkurs geht es um die Basics: Die Teilnehmer*innen beschäftigen sich mit den Grundlagen und dem Aufbau eines EKGs, lernen alles über Befund und Beurteilung und darüber, wie man ein EKG schreibt. Weiter steht der Einstieg in die Themen Ischämie und Herzrhythmusstörungen auf dem Programm. Natürlich kommt auch die praktische Arbeit an echten Fällen nicht zu kurz. Am Ende des eintägigen Kurses können die Teilnehmer*innen sicher ein EKG schreiben und wenden das erlernte Befundungsschema selbstständig an. Außerdem erkennen sie typische Ischämiezeichen und Grundlagen von Herzrhythmusstörungen im EKG

Im Fortgeschrittenenkurs werden Grundlagenwissen zum Umgang mit dem EKG und über Ischämie und Herzrhythmusstörungen bereits vorausgesetzt. Hier dreht sich alles um die Themen EKG und Ischämie, tachykarde und bradykarde Herzrhythmusstörungen, Schrittmacher und EKG, EKG bei Synkopen und die praktische Befundung echter Fälle. Nach dem Kurs können die Teilnehmer*innen typische Ischämiezeichen im EKG erkennen, sie einzelnen Versorgungsgebieten zuordnen und mögliche Differentialdiagnosen benennen. Außerdem teilen sie tachykarde und bradykarde Herzrhythmusstörungen ein, differenzieren supraventrikuäre und ventrikuläre Herzrhythmusstörungen und benennen die häufigsten davon sicher im EKG benennen (u. a. Vorhofflimmern, Vorhofflattern, AT). Auch Schrittmacheraktionen werden nach dem Kurs im EKG erkannt und der Stimulationsort korrekt benannt.

Ablauf & Materialien

Die EKG-Kurse finden im Tagungszentrum des Hotels Essential by Dorint in der Hahnstraße 9 in 60528 Frankfurt (Niederrad). Es können maximal 20 Studierenden daran teilnehmen und von 9.00-16.00 Uhr (inkl. einstündiger Mittagspause) Praxiswissen sammeln. Für Verpflegung ist gesorgt und auch die benötigte Technik stellen wir natürlich zur Verfügung. Für die EKG-Kurse stehen den Teilnehmer*innen iPads zur Verfügung, sodass in kleinen Gruppen die während der Vorträge besprochenen EKGs verfolgt und die Fallbeispiele eigenständig bearbeitet werden können. Der praktische Übungsteil wird im Rotationsprinzip durchgeführt. An acht Stationen werden Fallbeispiele befundet. Jede*r Teilnehmer*in klebt und schreibt selbst ein EKG und schlüpft einmal in die Rolle der Patientin oder des Patienten. Am Ende erhalten alle Teilnehmer*innen ein Zertifikat über die erfolgreiche Teilnahme am EKG-Kurs.

Termine 2020

Aufgrund der aktuellen Situation können wir leider noch nicht abschätzen, wann die EKG-Kurse wieder stattfinden können. Über die nächsten Termine informieren wir euch natürlich, sobald sie feststehen. Schaut deshalb immer mal wieder hier auf der Website und auf Facebook und Instagram vorbei. Wir hoffen, unser Kursprogamm bald wieder aufnehmen zu können, um euch mit Praxiswissen zu unterstützen!

So war der EKG-Kurs November 2019

Events MedWisser Rund ums Studium Seminare Seminare

Herzenssache! Unser EKG-Kurs für MedWisserinnen und MedWisser.

EKG steht nicht nur für Elektrokardiographie, sondern natürlich auch für eine erstklassige Gelegenheit. Und die haben am Samstag, den 9.11.19 sowie am Sonntag, den 10.11.19 insgesamt 20 Medizinstudierende aus ganz Hessen genutzt. Denn bei unserem kostenlosen EKG-Kurs für MedWisser im Essential/Dorint Hotel in Frankfurt konnten Sie einen tiefen Blick in die Praxis wagen, viel lernen und natürlich auch selbst ihr erstes EKG schreiben.

Von echten Experten lernen

Theorie allein bringt nicht viel, wenn man sie nicht auch in der Praxis umsetzen kann. Damit das in Zukunft noch besser klappt, wurden alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Dr. Julian Sahm (Assistenzarzt Innere Medizin im Klinikum Frankfurt Höchst, Schwerpunkt Intensivmedizin) sowie Dr. David Schaack (Assistenzarzt Innere Medizin im Klinikum Frankfurt Höchst, Schwerpunkt Kardiologie) fachmännisch und individuell angeleitet. Und das ist durchaus wichtig. „Erschreckenderweise habe ich auch schon einige Fachärzte kennengelernt, die noch nie ein EKG geschrieben haben, weil sie nie die Gelegenheit dazu hatten. Dabei gehört das wirklich zu den Basic Skills“, erklärt Dr. med. David Schaack. Umso wichtiger also, sich schon im Studium mit diesem wichtigen Thema auseinanderzusetzen!

EKG in Praxis

An beiden Seminartagen drehte sich deshalb alles rund um Befund und Beurteilung von physiologischen EKGs, wichtige Pathologien sowie die praktische Durchführung der Untersuchung inklusive Elektroden kleben & EKG schreiben. Zunächst jedoch stand der vorbereitende theoretische Teil auf dem Plan. Hier wurden nicht nur Grundlagen der Physik vermittelt, sondern auch erklärt, wie ein EKG geschrieben und befundet wird. Im Anschluss wurden die wichtigen Pathologien Erregungsrückbildungsstörungen, Tachykarde Herzrhythmusstörungen und Bradykarde Herzrhythmusstörungen theoretisch beleuchtet und danach ganz praktisch identifiziert und dokumentiert. Zum Abschluss des Seminars fanden die Teilnehmer*innen sich in Gruppen zusammen, um eine Sammlung pathologischer EKGs zu befunden und drei umfangreiche klinische Fälle zu bearbeiten.

Wie in allen MedWisserseminaren herrschte auch im EKG-Kurs eine entspannte und kommunikative Atmosphäre. Die Studierenden konnten Fragen stellen und die Zeit zum Lernen nutzen. Und in den Praxisphasen wurde nicht nur intensiv gearbeitet, sondern auch viel gemeinsam gelacht. „Ich habe sehr viel mitgenommen und es hat richtig Spaß gemacht. Vielen Dank dafür!“, fasste eine Teilnehmerin den Tag zusammen.

MedWisser profitieren von vielen Vorteilen

Neben EKG stehen auch regelmäßig die Themen Sonografie und Nahttechniken auf dem MedWisser-Kursplan. Alle Kurse sind natürlich kostenlos und allein MedWissern vorbehalten. Neben spannenden Veranstaltungen profitieren sie noch von weiteren Vorteilen wie exklusiven digitalen Inhalten rund ums Medizinstudium oder den regelmäßigen Verlosungen von MedMobilen. Die Anmeldung ist kostenlos und einfach unter https://www.arzt-in-hessen.de/darum-medwisser/anmelden/ möglich. Registriert euch am besten gleich und verpasst so keinen unserer Kurse mehr!

So war der Sonografiekurs November 2019

Events MedWisser Rund ums Studium Seminare Seminare

Fit für den Arztberuf! Anfang November fand in Frankfurt nun schon zum vierten Mal ein kostenloser Sonografiekurs für MedWisser statt. Die Veranstaltung der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen (KVH) erfreute sich auch dieses Mal wieder großer Beliebtheit und war bis auf den letzten Platz ausgebucht.

Selber machen macht schlau: Bei den kostenlosen Kursen der KVH gehen Theorie und Praxis deshalb Hand in Hand. Das durften vor wenigen Tagen erneut 40 MedWisser erleben, die gemeinsam mit den Dozenten Dr. Lukas Seifert, Dr. Julian Sahm und Dr. David Schaack in die Welt der Sonografie eintauchten.

Theorie und Praxis Hand in Hand

Von jeweils 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr wechselten sich kurze Impulsvorträge mit Übungsphasen ab, in denen die Studierenden selbst tätig wurden. Von Leber, Gallenblase, Milz, Niere und Harnwegen bis zur Schilddrüse wurden dabei verschiedene Organe genauer unter die Lupe genommen. Auch Notfallsonografie stand auf dem Plan. Daneben blieb aber auch reichlich Zeit für individuelle Fragen. Neben der Gelegenheit, praktische Erfahrung am Sonografiegerät zu sammeln, war es vor allem die intensive Betreuung durch die Dozenten und die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Studierenden, die von den MedWissern positiv bewertet wurde. 

Einzigartiges Kursangebot

Dass die Teilnehmenden teilweise extra aus Gießen oder Marburg nach Frankfurt kamen, zeigt, wie groß die Nachfrage nach praxisrelevanten Kursen ist. Auch die Fachsemester waren bunt gemischt und Studierende vom fünften bis zum zwölften Semester nahmen teil. Besonders die Qualität der Kurse wurde gelobt und die einhellige Meinung aller Teilnehmenden war, dass sie den Kurs sofort weiterempfehlen oder jederzeit wieder einen MedWisser-Kurs besuchen würden. Student Aljoscha meint: „Der ganze Kurs war super organisiert, es herrschte eine super Atmosphäre und die Dozenten waren echt toll. Sie sind auf alle Fragen eingegangen und haben sich für alles Zeit genommen.“ Und Paul ergänzt: „Der Kurs war für mich eine sehr schöne Gelegenheit, die an der Uni bereits erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.“ Auch den Dozenten machen Kurse dieser Art viel Spaß und bereiten laut Dr. David Schaack außerdem sehr gut auf den Beruf vor: „Die Sonografie ist heutzutage ein unverzichtbares Mittel in vielen Gebieten der Medizin. Daher kann ich einen solchen Kurs allen Studierenden empfehlen.“

MedWisser profitieren von vielen Vorteilen

Neben der Sonografie stehen auch regelmäßig die Themen „EKG“ und „Nahttechniken“ auf dem MedWisser-Kursplan. Alle Kurse sind natürlich kostenlos und exklusiv MedWissern vorbehalten. Neben spannenden Veranstaltungen profitieren sie noch von weiteren Vorteilen wie exklusiven digitalen Inhalten rund ums Medizinstudium oder auch den regelmäßigen Verlosungen von MedMobilen. Die Anmeldung ist kostenlos und einfach unter https://www.arzt-in-hessen.de/darum-medwisser/anmelden/ möglich. Registriert euch am besten gleich und verpasst so keinen unserer Kurse mehr!

„Alles sehen. Mehr verstehen.“ – Unser kostenloses Sonografie-Seminar

Rund ums Studium

Kommt mit uns auf eine spannende Reise durch den menschlichen Körper und vertieft eure Kenntnisse und Fähigkeiten in der Ultraschalldiagnostik.

Bei unserem Seminar „Alles sehen. Mehr verstehen.“ geht es einen Tag lang theoretisch und praktisch um die Abdomensonografie, die Schilddrüsensonografie und eFast für Einsteiger. Insbesondere die vielen Übungen machen euch fit für eure ärztliche Zukunft und ermöglichen euch fundierte Untersuchungen durchzuführen.


Das Wichtigste im Überblick:

Wann:
Seminar 1, Sa. 2. November 2019 von 09:00 bis 16:00 Uhr (ausgebucht)
Seminar 2, So. 3. November 2019 von 09:00 bis 16:00 Uhr (ausgebucht)

Anmeldeschluss: 25. Oktober 2019

Wo:
Dorint Hotel, Hahnstraße 9, 60528 Frankfurt am Main

Wer:
Pro Seminar sind bis zu 18 Teilnehmer möglich. Das Seminar findet exklusiv für Mitglieder des MedWisser-Teams statt.

Als Mitglied des MedWisser-Teams könnt ihr euch mit euren persönlichen Zugangsdaten einloggen und für das Seminar anmelden. Das geht ganz einfach über das Teilnahmeformular auf der Aktionsseite „Sonografie-Seminar“.

Noch kein MedWisser? Hier geht’s zur Registrierung.

Grober Ablaufplan:

09:00 Beginn: Einführung und Vorstellung
09:10 1. Vortrag: Einführung Sonographie/Geräte
09:20 2. Vortrag: Gefäße im Abdomen
09:30 Praxis zu Teil 2
10:10 3. Vortrag: Leber/GB und Milz
10:20 Praxis zu Teil 3
11:00 4. Vortrag Niere und Ableitende Harnwege
11:10 Praxis zu Teil 4
12:00 Pause mit gemeinsamen Mittagsessen
13:00 5. Vortrag: E-FAST
13:10 Praxis zu Teil 5
13:50 6. Vortrag: Schilddrüse
15:20 Fazit, Resume, Feedback der TN
16:00 Ende der Veranstaltung