I will undersearch you now – medizinisches Englisch für den Praxisalltag

I will undersearch you now – medizinisches Englisch für den Praxisalltag

Allgemein Rund ums Studium

Englisch wird immer wichtiger. Auch im Alltag als Arzt ist Englisch nicht mehr weg zu denken.

Damit ihr von Beginn an optimal vorbereitet seid, unterstützen wir euch: In unserem kostenlosen Intensivkurs „Medical English“ lernt ihr alles, was für euren späteren Alltag als Arzt wichtig ist: Wie befrage ich einen Patienten? Wie stelle ich eine korrekte Diagnose? Und wie kommuniziere ich verständlich mit Patienten? Wir machen euch fit für die Zukunft.

Ihr lernt:

  • Fragen zu stellen, um eine Anamnese zu erheben
  • wie Patienten Beschwerden schildern und wie ihr damit umgehen könnt
  • Begriffe, um Untersuchungen zu beschreiben, evtl. um eine Diagnose mitzuteilen und Therapiemöglichkeiten zu erläutern
  • präventive Empfehlungen zu formulieren

Los geht’s am Samstag, 24. November 2018 um 9 Uhr bei der KVH Frankfurt. Die Veranstaltung richtet sich an Medizinstudenten, die bisher kein Semester im englischsprachigen Ausland absolviert haben, und wird ausschließlich in englischer Sprache durchgeführt. Gute Vorkenntnisse in Englisch sind daher erforderlich. Bitte bringt außerdem ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch mit.

Du willst dich anmelden? Als Teil des MedWisser Teams ist das kostenlos möglich.

Hier geht’s zu weiteren Infos und der Anmeldung.

Was hab’ ich eigentlich???

Was hab’ ich eigentlich???

Rund ums Studium

 „Was hab‘ ich?“ übersetzt ärztliche Diagnosen in patientenfreundliche Sprache. Eine einfache Idee, die Großes bewirkt.

Habt ihr eigentlich schon mal von „Was hab‘ ich?“ gehört? Oder seid ihr vielleicht sogar schon auf der Website des Start-ups gewesen? Falls nicht, solltet ihr das möglichst bald ändern. Denn „washabich.de“ ist wirklich super. Und ihr könnt das Projekt unterstützen.

Worum geht’s?

Die Idee ist einfach, bewirkt aber Großes. Tatsächlich geht es nämlich ausschließlich um die Frage „Was hab‘ ich?“. Diese beschäftigt nämlich eigentlich jeden Patienten. Und zwar vor allem dann, wenn er eine unverständliche, in Medizinerdeutsch geschriebenen Diagnose von seinem Arzt nicht versteht. Genau an dieser Stelle kommt „washabich.de“ ins Spiel. Denn „Was hab‘ ich?“ übersetzt – quasi wie ein Dolmetscher – ärztliche Befunde in eine für medizinische Laien verständliche Sprache. Dabei werden zum Bespiel aus einer Otitis Media eine Mittelohrentzündung, aus einer Ruptur des Ligamentum cruciatum anterius ein Riss des vorderen Kreuzbandes oder aus einer Pneumonie eine Lungenentzündung. So können die Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt die richtigen Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen.

Wie funktioniert das?

Kinderleicht! Die Patienten reichen ihre Diagnose – natürlich anonym – unkompliziert elektronisch per Mail ein. Dann wird „übersetzt“. Nach ein paar Tagen Wartezeit erhalten die Patienten ihren leicht verständlichen Befund, den sie über einen passwortgeschützten Link abrufen können.

Fast 29.000 Befunde hat das Team so schon patientengerecht aufgearbeitet. Und das ehrenamtlich und für die Patienten kostenlos. Mehr als 1.500 Medizinstudierende und Mediziner haben sich bisher beteiligt, etwa 80 bis 100 sind es derzeit. Engagierte Studentinnen und Studenten, die aktiv im Netzwerk mitarbeiten möchten, sind jederzeit willkommen.

Auch ihr könnt – vorausgesetzt ihr seid mindestens im 8. Fachsemester – mit dabei sein. Wie ihr euch anmelden könnt? Geht einfach auf www.washabich.de. Dort findet ihr alle wichtigen Infos. Übrigens: Bei „Was hab‘ ich?“ profitieren nicht nur die Patienten. Auf für euch ist das „Übersetzen“ eine super Übung für eure spätere Tätigkeit als Ärztin oder Arzt. Schließlich möchtet ihr doch mit euren Patienten auf Augenhöhe kommunizieren, oder etwa nicht?