Morgens Theorie, nachmittags Socializing – jetzt zur Studentenakademie anmelden

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Allgemein Rund ums Studium

Die Niederlassung interessiert euch zwar, richtig viel wisst ihr aber noch nicht darüber? Gar kein Problem! Meldet euch einfach zur Winter- oder Summerschool der KV Hessen an und holt euch viele Informationen rund um die Selbstständigkeit als Arzt.

Von Donnerstagabend bis Montagmorgen dreht sich bei der Winter- und Summerschool in verschiedenen Modulen und Vorträgen (fast) alles um die ambulante Tätigkeit in der eigenen Praxis. In den Fachvorträgen der eingeladenen Gast- sowie der KV-Referenten bekommt ihr nicht nur einen Eindruck vom Praxisalltag in der ambulanten Versorgung und von den Aufgaben als Praxischef, ihr nehmt gemeinsam auch die unternehmerischen Aspekte einer Niederlassung unter die Lupe und lernt die Rolle eines niedergelassenen Arztes im Gesundheitswesen ganz genau kennen.

Klingt nach ganz schön viel Input? Ist es auch. Genau deshalb haben wir uns zur Entspannung für euch ein sowohl actiongeladenes wie auch erholsames Freizeitprogramm ausgedacht.

Ich wäre sofort wieder dabei! Die Teilnahme an der Summerschool ist auf jeden Fall sinnvoll, 
wenn man sich eine Niederlassung vorstellen kann und mehr darüber erfahren möchte. 
Die Organisation war perfekt und die Inhalte sowie das Rahmenprogramm waren klasse.

Ramazan Kartal, Medizinstudent und Summerschool-Teilnehmer 2016

Die Termine
Winterschool 2018: 1. bis 5. März 2018
Summerschool 2018: 6. bis 10. September 2018
Winterschool 2019: 7. bis 11. März 2019

Zur Anmeldung und zum detallierten Programm geht’s hier.

English for insiders

English for insiders

Rund ums Studium

Intensivkurs “Medical English” überzeugt auf ganzer Linie

Wenige Wochen nach der erfolgreichen Praxis.erleben!-Tour, bei der wir interessierte Studentinnen und Studenten in verschiedene Praxen in ganz Hessen mitgenommen haben, gab es mit dem Kurs „Medical English“ jetzt die zweite erfolgreiche Veranstaltung für angehende Mediziner.

Richtiges Englisch will gelernt sein. Vor allem im Umgang mit Patienten, die kein Deutsch können, sind umfassende Englischkenntnisse besonders wichtig. Nur vom Auswendiglernen einiger Vokabeln zu sprechen, würde allerdings zu kurz greifen. Gerade der Patientendialog bietet einige Fallstricke und Unannehmlichkeiten, wenn der Arzt nicht ausreichend darauf vorbereitet wurde.

Perfekte Rahmenbedingungen – very big cinema
Mit dem Intensivkurs Medizinisches Englisch für den Praxisalltag konnten jetzt einige Studenten ihr Wissen tiefgründig aufbessern. Und die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Das Feedback aller Teilnehmer war durchweg positiv. Neben der Möglichkeit, sich mit anderen Studierenden auszutauschen, wurden vor allem die Organisation und Yvonne Ford, Seminarleiterin und Leiterin des Centre for Communication in Health Care, lobend hervorgehoben. Da Grundkenntnisse der englischen Sprache eine der Grundvoraussetzungen waren, konnte auch gleich von Beginn an in medias res gegangen werden.

Überzeugende Ergebnisse – again what learned
Inhaltlich ging es dann direkt um wichtige Bereiche des ärztlichen Alltags. Mit welchen Fragen erhebt man in englischer Sprache eine Anamnese, wie kann man eine Diagnose möglichst verständlich und präzise erläutern. Auch das Beantworten spezifischer Fragen und die Formulierung von Erläuterungen verschiedener Empfehlungen zur Vorbeugung standen auf dem Programm. Von vielen Studenten wurde die Art der Zusammenarbeit positiv hervorgehoben. „Die Gruppenarbeiten mit wechselnden Partnern und verschiedenen Szenarien haben mir besonders gut gefallen“, schrieb ein Teilnehmer im Rahmen der anschließenden Evaluation. Nach acht Stunden waren alle Beteiligten zwar erschöpft, aber auch um einiges Wissen und eine gute Voraussetzung für den zukünftigen
Praxisalltag reicher.

Neben den fachlichen Bereichen wurde von allen Teilnehmern auch das Umfeld besonders gelobt. Sowohl der „gute Veranstaltungsraum“, als auch das Catering bekamen durchweg Bestnoten. Insgesamt gaben 100 Prozent der Teilnehmer an, das Modul weiterempfehlen zu wollen. Dafür sagen wir vielen Dank.

Ihr wollt auch teilnehmen?
Dann müssen wir euch leider auf das nächste Jahr vertrösten. 2017 wird leider kein Intensivkurs Englisch mehr angeboten. Wenn ihr aber an weiteren Modulen und Kursen interessiert seid, dann meldet euch jetzt im MedWisser-Team an. Dort erwarten euch eine große Community, jede Menge Tipps und Hintergründe zu eurem Studium und immer wieder spannende Aktionen.

I will undersearch you now – medizinisches Englisch für den Praxisalltag

I will undersearch you now – medizinisches Englisch für den Praxisalltag

Allgemein Rund ums Studium

Nicht nur im täglichen Leben, vor allem in akademischen Berufen wird Englisch als Kommunikationsmittel immer wichtiger. Durch die sich immer weiter globalisierende Welt müssen vor allem in beratenden und erklärenden Berufen internationale Kunden und Patienten optimal behandelt werden können.

Um auch nicht deutschsprachigen Patienten die bestmögliche Behandlung und Beratung zu bieten, ist es deswegen besonders wichtige, Diagnosen und Krankheitsbilder verständlich und nachvollziehbar erklären zu können.

Damit ihr von Beginn an optimal vorbereitet seid, bereiten wir euch vor. In unserem kostenlosen Intensivkurs „Medical English“ lernt ihr alles, was für euren späteren Alltag als Arzt wichtig ist: Wie befrage ich einen Patienten? Wie stelle ich eine korrekte Diagnose? Und wie kommuniziere ich verständlich mit Patienten? Wir machen euch fit für die Zukunft.

Ihr lernt:

  • Fragen zu stellen, um eine Anamnese zu erheben
  • wie Patienten Beschwerden schildern und wie ihr damit umgehen könnt
  • Begriffe, um Untersuchungen zu beschreiben, evtl. um eine Diagnose mitzuteilen und Therapiemöglichkeiten zu erläutern
  • präventive Empfehlungen zu formulieren

Los geht’s am Samstag, 25.11.2017 um 9 Uhr bei der KVH Frankfurt. Weil die Veranstaltung ausschließlich in englischer Sprache durchgeführt wird, sind gute allgemeine Englischkenntnisse eine gute Voraussetzung. Bringt außerdem bitte ein Deutsch-Englisch-Wörterbuch zur Veranstaltung mit.

Du willst dich anmelden? Als Teil des MedWisser Teams ist das kostenlos möglich.

Hier geht’s zu weiteren Infos und der Anmeldung.

Gestresst, aber trotzdem mit Spaß dabei

Gestresst, aber trotzdem mit Spaß dabei

Allgemein Rund ums Studium

Studierende in Deutschland fühlen sich gestresst. Auch das Medizinstudium verlangt den Nachwuchsärztinnen und -ärzten einiges ab, macht den meisten aber trotzdem richtig Spaß.

Vorlesungen, Seminare, Lernen, Prüfungen – das Studium ist nicht nur die schönste Zeit des Lebens, sondern oft auch ziemlich stressig. Zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Umfrage der AOK. Das Ergebnis: Deutschlands Studierende sind gestresster als der durchschnittliche Arbeitnehmer.

Befragt wurden für die Studie mehr als 18.000 Studentinnen und Studenten. Mehr als die Hälfte, nämlich 53 Prozent, fühlen sich durch ihr Studium gestresst. Bei den Arbeitnehmern sind es dagegen „nur“ 50 Prozent. Außerdem fühlen sich manche Gruppen stärker belastet als andere: Frauen beispielsweise geben ein höheres Stressniveau an als ihre männlichen Kommilitonen.

Auch das Medizinstudium ist – wie ihr natürlich wisst – nicht mal eben mit links gemacht. Fächer wie Anatomie, Physiologie und Biochemie verlangen euch einiges ab. Nicht zu vergessen das Physikum am Ende der Vorklinik und die Abschnitte zwei und drei der ärztlichen Prüfung. Und zum Abschluss will dann oft noch eine Promotion geschrieben werden. Kurz gesagt: Euer Studium ist wirklich nicht ohne.

Doch was bereitet euch und anderen Studierenden eigentlich den meisten Stress? Laut Umfrage sind es die Prüfungsvorbereitungen. Den zweitgrößten Stressfaktor hat die Abschluss- bzw. – wie in eurem Fall –  die Doktorarbeit. Hinzu kommt der Druck, den sich viele Studentinnen und Studenten selbst machen. Im Schnitt wendet ihr deshalb laut Deutschem Studentenwerk (DSW) 35 Stunden pro Woche für euer Studium auf. Das ist tatsächlich nicht wenig. Und bei manchen von euch kommen ja auch noch ein oder mehrere Nebenjobs dazu.

Trotzdem, und das finden wir natürlich super, sagen 70 Prozent der Studierenden, dass ihnen das Studium Spaß mache. 78 Prozent sind außerdem sicher, ihr Studium erfolgreich zu beenden. Das hat das DSW herausgefunden. Uns, die wir uns für den Nachwuchs in der ambulanten Versorgung engagieren, macht das sehr hoffnungsfroh. Denn je mehr Medizinstudierende Spaß an ihrem Studium haben, desto größer ist die Zahl der Nachwuchsärztinnen und -ärzte, die sich eine Niederlassung in der eigenen Praxis vorstellen können. Und genau das brauchen wir!

Zur AOK-Studie geht es hier.

 

Fotos: © Fotolia – pathdoc, kontrastwerkstatt

Was hab’ ich eigentlich???

Was hab’ ich eigentlich???

Rund ums Studium

 „Was hab‘ ich?“ übersetzt ärztliche Diagnosen in patientenfreundliche Sprache. Eine einfache Idee, die Großes bewirkt.

Habt ihr eigentlich schon mal von „Was hab‘ ich?“ gehört? Oder seid ihr vielleicht sogar schon auf der Website des Start-ups gewesen? Falls nicht, solltet ihr das möglichst bald ändern. Denn „washabich.de“ ist wirklich super. Und ihr könnt das Projekt unterstützen.

Worum geht’s?

Die Idee ist einfach, bewirkt aber Großes. Tatsächlich geht es nämlich ausschließlich um die Frage „Was hab‘ ich?“. Diese beschäftigt nämlich eigentlich jeden Patienten. Und zwar vor allem dann, wenn er eine unverständliche, in Medizinerdeutsch geschriebenen Diagnose von seinem Arzt nicht versteht. Genau an dieser Stelle kommt „washabich.de“ ins Spiel. Denn „Was hab‘ ich?“ übersetzt – quasi wie ein Dolmetscher – ärztliche Befunde in eine für medizinische Laien verständliche Sprache. Dabei werden zum Bespiel aus einer Otitis Media eine Mittelohrentzündung, aus einer Ruptur des Ligamentum cruciatum anterius ein Riss des vorderen Kreuzbandes oder aus einer Pneumonie eine Lungenentzündung. So können die Patienten gemeinsam mit ihrem Arzt die richtigen Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen.

Wie funktioniert das?

Kinderleicht! Die Patienten reichen ihre Diagnose – natürlich anonym – unkompliziert elektronisch per Mail ein. Dann wird „übersetzt“. Nach ein paar Tagen Wartezeit erhalten die Patienten ihren leicht verständlichen Befund, den sie über einen passwortgeschützten Link abrufen können.

Fast 29.000 Befunde hat das Team so schon patientengerecht aufgearbeitet. Und das ehrenamtlich und für die Patienten kostenlos. Mehr als 1.500 Medizinstudierende und Mediziner haben sich bisher beteiligt, etwa 80 bis 100 sind es derzeit. Engagierte Studentinnen und Studenten, die aktiv im Netzwerk mitarbeiten möchten, sind jederzeit willkommen.

Auch ihr könnt – vorausgesetzt ihr seid mindestens im 8. Fachsemester – mit dabei sein. Wie ihr euch anmelden könnt? Geht einfach auf www.washabich.de. Dort findet ihr alle wichtigen Infos. Übrigens: Bei „Was hab‘ ich?“ profitieren nicht nur die Patienten. Auf für euch ist das „Übersetzen“ eine super Übung für eure spätere Tätigkeit als Ärztin oder Arzt. Schließlich möchtet ihr doch mit euren Patienten auf Augenhöhe kommunizieren, oder etwa nicht?

 

Richtig gut: Mehr BAföG für mehr Studierende

Richtig gut: Mehr BAföG für mehr Studierende

Rund ums Studium

Gute Nachrichten für alle Studierende: Ab dem kommenden Wintersemester greift die BAföG-Reform. Dann gibt es mehr Geld für noch mehr Studierende.

Das lange Warten hat ein Ende: Zum ersten Mal seit sechs Jahren steigen die BAföG-Bedarfssätze für Studierende in Deutschland – und zwar um ganze 7 Prozent. Wenn das kein Grund zur Freude ist. Ab sofort bekommen Studierende, die noch bei ihren Eltern wohnen, bis zu 537 Euro. Und das pro Monat. Das sind stolze 42 Euro oder zwei Kinobesuche inklusive Popcorn mehr als vorher. Wer nicht mehr bei seinen Eltern, sondern in den eigenen vier Wänden wohnt, kann sogar bis zu 735 Euro einheimsen. Und damit jeden Monat 65 Euro mehr ausgeben als bisher.

Übrigens: Auch die BAföG-Freibeträge werden um 7 Prozent angehoben. Dadurch erhöht sich zum Beispiel der Freibetrag bei verheirateten Eltern um 90 Euro auf 1.715 Euro. So können nun noch mehr Studierende von der Förderung profitieren. Warum? Ganz einfach: Die Freibeträge sind die Beträge, die vom Einkommen der Eltern abgezogen werden. Sie sind die Grundlage für die Berechnung des BAföG. Und je höher der Freibetrag, desto mehr BAföG-berechtigte Studierende gibt es. Logisch, oder!?

Alle neuen Freibeträge findet ihr übrigens auf der Website des Deutschen Studentenwerk.

50 Euro mehr im Nebenjob
Noch besser kommt es für Studierende mit einem Nebenjob. Sie dürfen monatlich bis zu 450 Euro verdienen, die nicht auf das BAföG angerechnet werden. Das sind satte 12,5 Prozent mehr als vorher (400 Euro). Außerdem wird der Freibetrag für das eigene Vermögen um 2.300 Euro angehoben – auf dann 7.500 Euro.

Zum Hintergrund: Das BAföG, Bundesausbildungsförderungsgesetz, wurde bereits 1971 eingeführt. Studierende erhalten heute die Hälfte der Fördersumme als Zuschuss. Die andere Hälfte ist ein zinsloses Darlehen, von dem jedoch höchstens 10.000 Euro zurückgezahlt werden müssen.

Noch mehr Informationen zur Reform des BAföG findet ihr beim Deutschen Studentenwerk.