KV Hessen – unser Selbstverständnis

Wir verstehen uns als Partner an der Seite der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte sowie der Psychotherapeutinnen und -therapeuten. Von der Gründung bis zur Abgabe der Praxen sind wir Begleiter und Unterstützer und helfen, die eine oder andere Klippe zu umschiffen. Das können wir so gut wie kein Zweiter, weil wir uns in der ambulanten Versorgung bestens auskennen.

Doch wir sind nicht nur ein verlässlicher Partner im Praxisalltag. Wir vertreten auch die Interessen der Niedergelassenen gegenüber den Krankenkassen und der Öffentlichkeit, handeln Honorarverträge aus und sorgen dafür, dass jeden Monat Honorar aufs Konto fließt. Unser Job ist es, den Ausgleich zwischen den vielen Individualinteressen der einzelnen Fachgruppen und dem großen Ganzen einer funktionierenden Versorgung hinzubekommen. Dieser Spagat ist nicht immer einfach, doch es ist unser Anspruch, ihn ohne "Verletzungen" zu schaffen.

Wir schreiben „bürokratie“ möglichst klein

Bürokratie ist leider ein alltägliches Thema in den Praxen. Wer etwas anderes behauptet, sagt nicht ganz die Wahrheit. Doch nur ein Bruchteil des täglichen Papierkrams wird durch die KV ausgelöst – der Löwenanteil geht auf das Konto der Krankenkassen und sonstiger (Versicherungs-)Träger, die die Praxen mit Anträgen, Wiederholungen von Anträgen und oft Überflüssigem beschäftigen.

Natürlich spielt auch die KV an dieser Stelle eine gewisse Rolle. Denn die Qualitätssicherung ist bei der ambulanten Behandlung von gesetzlich Versicherten von großer Bedeutung. Wir wollen, dass unsere Mitglieder nur das machen, wozu sie qualifiziert sind. Und diese Qualifikation muss – so umständlich das sein mag – nachgewiesen und überprüft werden. Darum kümmert sich die KV; und auch darum, dass das Wissen ständig aktuell bleibt und aufgefrischt wird. Damit sowohl Ärztinnen und Ärzte als auch Patientinnen und Patienten bei der Behandlung ein gutes Gefühl haben können. Jetzt und in Zukunft.